• Kunde: Goethe Institut Nancy
  • Maßnahme: umgestaltung des Eingangs und Treppenhauses des Sprachkursgebädes

Im Sprachkursgebäude des GI entstand eine Gestaltung, die Ästhetik und Funktionalität vereint.
Dem Zweck des Gebäudes entsprechend dreht sich alles um Sprache und deren visuelle Codierung, um Buchstaben und Worte. Diese sind teilweise um ihrer Bedeutung willen, aber vor allem auch als formgebende gliedernde Elemente direkt auf die Wände gemalt.
Die innovative grafische Wandgestaltung mit der Verwendung frischer Farben erzeugt eine optische Vergrößerung und steigert die Wahrnehmung für Zonen, die jetzt zum Aufenthalt einladen: Der Bereich neben der Eingangstür aber auch die Treppenabsätze mit angepassten Möbelelementen wie z.Bsp. die Kaffeetheke.
Durch eine bewegte Mitte wird das Treppenhaus zu einem besonderen Ort:
Von ganz oben, von der Decke des ersten Stockes herab, hängt nun die Licht-skulptur „Wortfall“, ein Werk aus Plexiglasstreifen, die vom Fond eines „a“ herabfallen, auf denen deutsche und französisch Worte oder Formulierungen mit Klebebuchstaben angebracht sind.
Barbara Denzlers Raumkonzept wurde von den ersten digitalen Entwurfsimulationen an mit dem gesamten Team des Goethe-Instituts und auch mit den Kursschülern, also den Nutzern diskutiert.